Bricco Ernesto
Handarbeit aus den höchsten Lagen von Priocca
Die Weine
Eine Würdigung der eigenen Wurzeln
Der Name Bricco Ernesto verweist auf die Kuppe des Hangs in Priocca sowie auf den Großvater von Renato Vezza, der das Land einst kultivierte. 2015 entschied sich Vezza, der zuvor als Sommelier in Metropolen wie London Erfahrung gesammelt hatte, dazu, die familieneigenen Weinberge (drei Hektar Land, 280 Meter Höhe) neu zu beleben. Sein geschulter Blick aus der Gastronomie prägt seinen Anspruch an Stilistik und Trinkfluss.
Auf den steilen Hängen dominiert ein kalkhaltiger Sandboden, der dem Nebbiolo seine charakteristische Struktur und Frische verleiht. Vezza arbeitet biologisch mit biodynamischen Elementen. Im Keller setzt der Winzer auf traditionelle Methoden ohne künstliche Eingriffe. Die Trauben werden weitgehend von Hand entrappt, die Vergärung erfolgt spontan mit wilden Hefen in Betonbehältern. Für den Vino Bianco vergärt Vezza die Arneis-Trauben kurz auf der Schale und baut den Wein in Akazien- und Eichenholzfässern aus. So entsteht ein strukturierter Weißwein mit ausgeprägter Textur und Grip. CrispWine schätzt sich glücklich, für den österreichischen Markt eine exklusive Zuteilung ergattert zu haben.
Auf einen Blick
- Region
- Piemont
- Subregion
- Roero (Priocca)
- Rebsorten
- Nebbiolo, Arneis
- Böden
- Kalkhaltige und sandige Böden
- Arbeit
- Biologisch (mit biodynamischen Methoden)
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